Neuendorfer Teiche
Das Teichgebiet Neuendorf besteht aus einer Gruppe von Teichen die alle östlich des Hammergrabens liegen und sich von Peitz bis zum heutigen Kiessee Maust erstrecken. Es handelt sich hier um kein territorial abgeschlossenes Gebiet, sondern um eine Gruppe von Teichen, deren Bewässerung teilweise durch Gräben aus der Neuendorfer Flur erfolgte. Zu ihm gehörten um 1850 folgende 9 Teiche:
- Kleiner Teich bei den Eichen
- Ober-/ Neuendorfer Teich
- Samenteiche 1-5
- Streckteich
- Unter-/ Hälterteich
Die Bewässerung der Teiche erfolgte damals wie heute über den Hammergraben. Einige Teiche wurden auch über Gräben aus der Neuendorfer Flur wie z.B. dem Lieskower Graben bespannt, was heute nicht mehr der Fall ist.
Die größeren Neuendorfer Teiche existieren heute noch. Der Kleine Teich bei den Eichen ist heute Bestandteil des Streckteiches und die 3 Samenteiche, die einst östlich des alten Hammergrabens lagen, gibt es nicht mehr. Der Neuendorfer Teich und der Hälterteich haben durch das Kraftwerk Jänschwalde im Osten etwas Fläche an Fläche verloren.